
Mächtige Buntsandsteinfelsen oberhalb der Rur
Heute waren wir im Nationalpark Eifel an der Rur zwischen den Ortsteilen Blens und Hausen unterwegs, die beide zur Stadt Heimbach gehören.
Bei der Annäherung an unseren Startpunkt in Blens fallen schon von weitem die hohen Buntsandsteinfelsen am Ortsrand auf. Sie tragen die schönen Namen „Jufferlei“, „Breideslei“ und „Engelslei“ und waren früher ein beliebtes Ziel von Bergsteigern. Doch seit 1990 dürfen sie nicht mehr bestiegen werden.
Immer wieder geht es rauf auf die Höhen und dann wieder hinunter zur Rur. Auffällig sind die vielen großen Camping-Plätze, die sich hier an die Rur schmiegen. Und die zahllosen, von Wildschweinen zerwühlten Flächen auf den Lichtungen im Wald.
Wir haben Glück mit dem Wetter. Nach dem vielen Regen der vergangenen Tage scheint heute zumindest hier in der Rureifel wieder die Sonne. So lassen sich auch die relativ niedrigen Temperaturen gut aushalten. Eine wirklich angenehme Wanderung.
- Wanderkarte unserer Tour
- Auf der Rurbrücke in Blens
- Denkmalgeschützte Fachwerkhäuser in Blens
- In Blens unterhalten die Kölner- und die Duisburger Sektion des Alpenvereins eigene Hütten
- Doxi testet die Wasserqualität der Rur
- Wir erreichen das malerische Hausen
- Denkmalgeschütztes Haus in Hausen
- Kein Laub mehr an den Bäumen
- Blick in das Tal oberhalb von Hausen
- Terrassierte Hangflächen oberhalb von Hausen
- Mitten durch den Wald geht es auf einem Bergkamm wieder hinunter zur Rur
- Einer von zahlreichen Campingplätzen im Tal der Rur
- Doxi liebt es, sich im Laub förmlich einzugraben
- November 2017: Ich bin ein kleiner Laubtaucher
- Von Wildschweinen zerwühlte Lichtung im Wald
- Buntsandsteinfelsen im Rurtal
- Die Burg Heimbach
- Panoramablick Richtung Blens und Rurtal





















