
Der östlichste Punkt von Frankreich. Hier mündet die Lauter in den Rhein.
Nach einer ruhigen Nacht am Rhein setzen wir am Morgen mit der Fähre von der rechten auf die linke Rheinseite über und wechseln damit von Baden-Württemberg nach Rheinland-Pfalz.
Doch von Grenzschildern keine Spur. Der Grenzübertritt fällt erst auf, als am Wegesrand die ersten Schilder in französischer Sprache erscheinen.
Die Lauter, die aus dem südlichen Pfälzer Wald gen Osten strebt, bildet hier auf einer Länge von mehr als 50 Kilometer die Grenze zwischen den zwei großen Nationen, teilweise mäandernd im Wald.
Doch an den Fluss kommt man hier gar nicht so richtig heran. Wir wandern ein Stück durch das französische Naturschutzgebiet mit Auenwald und Überflutungsflächen für Rheinhochwasser. Dann überqueren wir erneut die Alte Lauter und sind wieder in Deutschland.
Wir laufen durch die Felder nach Berg (Pfalz), dem südlichsten Ort von Rheinland-Pfalz und dann am Deich der (neuen) Lauter in Richtung Neuburg am Rhein und zurück zur Fähre.
Mittlerweile ist es ganz schön warm geworden. Gut, dass nicht auch noch die Sonne scheint. Sonst wären wir auf dieser 12 km langen Länderwanderung ordentlich ins Schwitzen gekommen.
- Wanderkarte unserer Tour
- Doxi an Bord der Fähre
- Wir setzen von Baden-Württemberg nach Rheinland-Pfalz über
- Ein Fuß in Deutschland, ein anderer in Frankreich
- Kiesbänke im Rhein
- Doxi testet die Wasserqualität des französischen Rheins
- Naturschutzgebiet auf französischer Seite
- See im französischen Schutzgebiet
- Sumpfschildkröte ohne Grenzen. Lustig, ne?
- Ein Feld mit Schnittlauch. Ich rieche überall nur Gurkensalat.
- Kirche in Berg (Pfalz)
- Haus in der Ortsmitte
- Auf dem Deich der (neuen) Lauter. Im Hintergrund: Der Schwazwald.
























