
Im Hintergrund tauchen die ersten Kalkkuppen des Eschweiler Tals auf
Heute waren wir in der Eifel westlich von Bad Münstereifel in einem schönen Waldgebiet unterwegs.
Auf den Kammlagen bietet sich dort ein herrlicher Fernblick auf das mehr als 30 km entfernte Köln. Dahinter sind die ersten Erhebungen des Bergischen Landes auf der anderen Rheinseite zu erkennen.
In den Hanglagen des Eschweiler Tals finden sich Bestände unterschiedlicher wärmeliebender Waldgesellschaften.
Die bereits im Mittelalter durch Rodung und extensive Schafbeweidung entstandenen Kalk-Halbtrockenrasen weisen örtlich große Vorkommen seltener Orchideenarten auf. Dazu gehören Biene-Ragwurz, Fliegen-Ragwurz, Manns-Knabenkraut, Purpur-Knabenkraut und Brand-Knabenkraut.,
Eine Besonderheit ist der Speierling, ein in Deutschland sehr seltener Wildobstbaum, dessen Population zu den größten in ganz Nordrhein-Westfalen zählt.
Bellis und Doxi bekommen von alledem nur wenig mit. Sie genießen es, durch den Bach zu stapfen und sich an dessen Wasser zu stärken. Und wir erfreuen uns an der Sonne und der schönen Landschaft an diesem entspannten Samstagvormittag.
- Wanderkarte unserer Tour
- Weite Blicke bis nach Köln
- Wiesen am Eschweilerbach
- Kalkkuppen im Eschweiler Tal
- Bellis und Doxi am Eschweilerbach
- Der intensive Bewuchs zeugt von der Fruchtbarkeit des Tals
- Versteckt in saftiger Wiese
- Am Waldrand blühen die Gräser
- Hier haben sich echte Fans der Musikgruppe „Höhner“ verewigt









