
Marktplatz von Sittard
Nach unserer Wanderung im Selfkant bei Waldfeucht fahre ich zehn Kilometer weiter in der erste größere niederländische Stadt, nach Sittard.
Da ich ein wenig unter Zeitdruck stehe, wird es ein Speeddating mit Sittard. Ich parke zentral in der Nähe des Marktes und laufe in einer halben Stunde schnellen Schrittes das historische Zentrum ab.
Für die Menschen in meiner Heimatregion zwischen Düsseldorf und Mönchengladbach ist Sittard ein wenig eine Unbekannte, weil der Weg Richtung Westen viel einfacher und direkter nach Venlo oder Roermond führt.
Aber Sittard ist auch total hübsch, sehr belebt und mit vielen Einkaufsmöglichkeiten ausgestattet, wie ich nun feststelle.
Der Ort ist in karolingischer Zeit zwischen 700 und 1000 entstanden. Er gehörte lange zu Herzogtum Limburg, wurde aber um 1400 an das Herzogtum Jülich verkauft, bei dem es bis zum Einmarsch der Franzosen 1794 verblieb. Erst seit 1839 gehört die Stadt zu den Niederlanden.
- Altes Stadttor „Den Temple“
- Hervormde Kerk
- Haus in der Helstraat
- Marktplatz
- Haus am Marktplatz
- Sint Michielskerk
- Skultpur an der Sint Michielskerk
- Frontseite des ehemaligen Marienklosters
- Graffiti hinter dem Marienkloster
- Gebäude am Oude Markt
- Historisches Gebäude in der Gruizenstraat
- Petruskerk von Nordosten
- Petruskerk von Südewesten
- Skulptur in der Einkaufstraße














