
Windklang, die begehbare Skulptur auf dem Gipfel des Erbeskopf, im Nebel
Der Erbeskopf, der höchste Berg im Hunsrück, ist zugleich der höchste linksrheinische Punkt in Deutschland. Bei einer Höhe von 816 Metern hat man von dort einen weiten Blick ins Land. Allerdings nur bei schönem Wetter.
Trotzdem laufe ich von unserem Stellplatz am Hunsrückhaus zweimal mit Doxi die verbleibenden rund 120 Meter zum Gipfel hinauf.
Früher war die gesamte Gipfelregion militärisches Sperrgebiet, heute ist dort nur noch eine Radarstation im Betrieb. Im Winter bringt ein Schlepplift Skifahrer zum Gipfel hinauf, in der warmen Jahreszeit ist dort eine Sommerrodelbahn in Betrieb.
Oben auf dem Gipfel steht ein hölzerner Aussichtsturm, der derzeit noch wg. Corona geschlossen ist. Außerdem begrüßt die Besucher dort seit 2001 die begehbare Skulptur Windklang des Bildhauers Christoph Mancke. Sie ist als Landmarke weithin sichtbar.
Eine schöne Wanderung durch die als Naturpark ausgewiesene Gipfelregion ermöglicht die 7 km lange Traumschleife „Gipfelrauschen“, der ich mit Doxi folge. Sie führt vom Hunsrückhaus hinauf zum Gipfel und auf der anderen Seite knapp unterhalb der Kammhöhe durch den Wald. Eine sehr schöne Tour, auch bei Nebel.
- Wanderkarte unserer Tour
- Das Hunsrückhaus, jetzt „Nationalpark Schaufenster“
- Skulptur vor dem Hunsrückhaus
- Gedenkstein zur Eröffnung des Nationalparks
- Blick von der Spielwiese zum Hunsrückhaus
- Infotafel am Eingang zum Nationalpark
- Übersicht der Traumschleife „Gipfelrauschen“
- Hier geht es zum Gipfelrauschen
- Waldgeist am Kletterwald
- Sommerrodelbahn unterhalb des Erbeskopf
- Liftanlage am Erbeskopf
- Liftanlage und Mountainbike-Trail führen vom Hunsrückhaus bis kurz unter den Gipfel
- Stele unterhalb des Gipfels
- Begehbare Skultpur Windklang, Blick vom Hang unterhalb des Gipfels
- Nur vom Gipfel aus ist de Skulptur begehbar
- Aussichsturm auf dem Gipfel, derzeit noch wg. Corona geschlossen
- Militärische Funkanlagen auf dem Gipfel
- Die Traumschleife „Gipfelrauschen “ führt durch das Naturreservat auf dem Gipfelkamm
- Nebelwald am Gipfelkamm
- Totholz wird im Naturwaldreservat nicht entfernt
- Auf Pfaden führt die Traumshleife durch den Wald
- Rastplatz der gefallenen Riesen
- Unaufhaltsam bemächtigt sich der Herbst der Natur























