
Kloster Irsee mit der Kirche St. Peter und Paul
Von Memmingen sind wir früh am Morgen nach Kaufbeuren im Ostallgäu weiter gefahren. Nördlich des Ortes gibt es an einem Kletterpark des Deutschen Alpenvereins nahe der Wertach einen kostenlosen Womo-Stellplatz.
Auf dem ersten Teil der Wanderung geht es auf schmalen Waldfaden ständig bergauf und bergab über einen Bergrücken, der das Kloster von Kaufbeuren trennt.
Das Kloster Irsee ist eine ehemalige Benediktinerabtei, deren Geschichte bis in das Jahr 1190 zurückreicht. Im Bauernkrieg wurde die Anlage 1525 zerstört und bis 1535 wiederaufgebaut.
Nach erneut schweren Zeiten und Plünderungen im Dreißigjährigen Krieg begann im Barock eine neue Blütezeit des Klosters. Die Hauptvögte des Klosters waren von 1390 bis zur Säkularisation im Jahr 1803 die Habsburger.
Heute beherbergt die prächtige Anlage mit angeschlossener Gastronomie und Brauerei ein Tagungs- und Bildungszentrum des Regierungsbezirks Schwaben.
- Wanderkarte unserer Tour zum Kloster Irsee
- Es geht über schmale, würzelige Pfade
- Kleine Bäche durchziehen den Wald
- Doxi im Wald
- Der Tag verwöhnt uns mit herrlichem Wanderwetter
- Die letzten Waldbeeren des Jahres sind erntereif
- Modell des Klosters vor dem heutigen Schwäbischen Bildungszentrum
- Klosterkirche und Bildungszentrum
- Gastronomie neben dem Kloster
- Zunftbaum vor dem Kloster
- Kräftiger Bulle auf einer Weide
- Entspannes Eselchen
- Milchvieh beim Wiederkäuen
- Blick hinunter in Richtung Kaufbeuren
- Gedenkkreuz für die 2001 heilig gesprochene Crescentia von Kaufbeuren
- Hof, auf dem die heilige Cresencentia geborgen wurde
- Infotafel an der ersten Station des Pilgerwegs, der der heiligen Crescentia gewidmet ist
- Wir folgen ein Stück weit dem Pilgerweg
- Panoramablick Richtung Alpen



















