
Am Fähranleger wird gearbeitet
Ganz im Norden des Kölner Stadtgebiets war ich heute mit Doxi in den Rheinauen zwischen Langel und Worringen unterwegs. Auf der gegenüberliegenden Flussseite liegt Hitdorf, wo die Wupper in den Rhein mündet.
Wir drehen eine kurze Runde durch Worringen auf der Suche nach historischen Bauten aus der Zeit, als das Städtchen noch unabhängig war und nicht wie heute zu Köln gehörte. Doch da gibt es nicht viel zu entdecken.
Dann wenden wir uns wieder dem Rhein zu und laufen auf dem Rheindeich zurück in Richtung Langel.
Weil Doxi noch gerne ein wenig im Rhein plantschen möchte, verlassen wir auf halber Strecke den Deich und laufen noch ein Stück am Wasser entlang, bis wir nach etwas mehr als drei Stunden und 11 Wanderkilometern wieder unseren Startpunkt an der Fähre erreichen.
- Wanderkarte unserer Tour
- Morgenstimmung in den Rheinauen
- Die Zeichen des Herbstes
- Manche Bäume tragen noch ihr Sommergrün …
- während andere bereits in herbstliches Gelb getaucht sind
- Doxi holt ein Stöckchen aus dem Fluß, während im Hintergrund Gänse vorbeipaddeln
- Was für Werte da wohl verbeischwimmen?
- Turm an der Mündung des Worringer Hafens in den Rhein
- Im Hintergrund die Verladestation des Chemieparks Dormagen
- Doxi hat richtig Spaß
- Die ehemalige Worringer Burg, heute eine Wohnanlage
- Wohnhaus an der alten Neusser Straße
- Der alte Worringer Fronhof, heute eine Wohnanlage
- Turm der kath. Pfarrkiche St. Pankratius Worringen
- Wald in den Rheinauen Langel-Worringen
- Auf dem Deich zwischen Langel und Worringen
- Doxi darf noch einmal ins Wasser

















