
Zufahrt zu Schloss Velen (Foto Günter Seggebäing, Coesfeld | http://commons.wikimedia.org | Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE)
Velen, 3. März 2022
Auf dem Weg ins westliche Münsterland mache ich zunächst am Schloss Velen im Herzen des gleichnamigen Ortes Station.
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Die pittoreske Schlossanlage mit Park, Tiergarten und Orangerie stammt ursprünglich aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts und war im Dreißigjährigen Krieg mehrfach umkämpft. Heute befindet es sich im Besitz der Familie Landsberg-Velen, die 1840 in den Grafenstand erhoben wurde.
In der Mitte des 18. Jahrhunderts wurden die Gebäude durch den bedeutendsten westfälischen Baumeister, Johann Conrad Schlaun, umgestaltet. Die Grafenresidenz galt seitdem als „Märchenschloss des Münsterlandes“.
Nach einem verheerenden Brand im Jahr 1931 wurde das Schloss wieder aufgebaut und beherbergte zunächst ein Lazarett, ein Altersheim und dann eine Zollschule. Nach umfangreichen Renovierungs- und Restaurierungsmaßnahmen wurde im Jahr 1988 das heutige Sport- und Tagungshotel mit Golfplatz eröffnet.
- Historische Darstellung des Schlosses
- Frontseite von Schloss Velen
- Blick auf Schloss Velen aus dem Park
- Seitlicher Blick auf Schloss Velen mit Wassergraben
- Rückseite von Schloss Velen mit Wassergraben
- Rathaus von Velen
- Kirche Sankt-Andreas
- Skulptur vor der Kirche
- Chor der Kirche Sank-Andreas
- Kirchenorgel von Sankt-Andreas
- Ikonen in der Kirche
- Ehemaliges Pfarrhaus
- Etwas trostlos: Der offiziellen Womo-Stellplatz in Velen
- Frontseite von Schloss Velen














