
Sonnenaufgang über den verwelkenden Farnen im Wald am Rande der Heide
Wunderbare Herbststimmung heute in der Teverener Heide im Süden des Kreises Heinsberg. Vor drei Jahren war ich zum letzten Mal hier.
Heute laufe ich mit Heike und Doxi die zehn Kilometer lange „Gelbe Route“, die einmal rund um das Naturschutzgebiet an der deutsch-niederländischen Grenze führt.
Auf deutscher Seite grenzen die Städte Geilenkirchen, Übach-Palenberg und Gangelt an das Gebiet. Auf niederländischer Seite liegt die Stadt Brunssum.
Neben den von Kiefern und Birken durchsetzten Heideflächen tragen zahlreiche kleinen Seen zu einem abwechslungsreichen Landschaftsbild bei.
Die Wasserflächen sind größtenteils durch den Abbau von Kies, Sand und Ton im 20. Jahrhundert entstanden.
Am nördlichen Rand der Teverener Heide befindet sich die NATO-Airbase Geilenkirchen, der Heimatflugplatz des NATO-E-3A-Verbandes mit dem Frühwarnsystem AWACS.
Die AWACS-Flugzeuge mit ihrem charakteristischen Radarpilz („Radom“) auf dem Rücken hört man bereits aus großer Entfernung. Mehrfach heben die riesigen Maschinen während unserer Wanderung laut dröhnend vom Flugplatz ab. Ein krasser Kontrast zur Stille der naturbelassenen Heidelandschaft.
- Infotafel am Wanderparkplatz
- Zufahrt zur NATO-Airbase
- Ein AWACS-Flugzeug hebt ab
- Typisches Landschaftsbild in der Teverener Heide
- Auf den offenen Flächen dominieren Birken die Landschaft
- Der Seerosensee – Eine von zahlreichen Wasserflächen im Naturschutzgebiet
- Hinten am Waldrand erstreckt sich die Deutsch-Niederländische Grenze
- Noch tragen die Bäume ihr buntes Herbstkleid
- An einer früheren Wasserquelle im Wald
- Am Rohrkolbensee
- Heike spielt mit Doxi
- Ich liebe diese Wasserspiegelungen, wie hier am Schwalbensee
- Herrlich, wie das Sonnenlicht den Wald durchflutet

























