
Die Wallfahrtkirche „Zu Unserer Lieben Frau“ auf dem Schöneberg oberhalb von Ellwangen an der Jagst
Neben dem Schloss ob Ellwangen bildet die imposante Kirche auf dem Schöneberg eine weithin sichtbare Landmarke.
Am Abend wandere ich mit Doxi über eine steile Lindenallee mit 15 Rosenkranzkapellen zu dem großen Kirchenbau hinauf, der auch als Wallfahrtskirche „Zu Unserer Lieben Frau“ bekannt ist.
Die ursprüngliche Kirche brannte jedoch selbst im Jahre 1709 nach einem Blitzschlag vollständig aus. Noch im selben Jahr begannen die Arbeiten zur Erneuerung des Bauwerks. Dieses wurde im Jahre 1729 fertiggestellt.
Hinter dem Gotteshaus befindet sich ein großes Tagungsgebäude, das früher durch die katholisch-theologische Fakultät der Universität Tübingen genutzt wurde.
Als einer der bedeutenden katholischen und orthodoxen Marienwallfahrtsorte der Region hat die Wallfahrt auf den Schönenberg eine lange Tradition. Besonders die jährlich stattfindende Vertriebenenwallfahrt zieht regelmäßig Tausende an.
Prominente Wallfahrer und Festredner zu diesem Anlass waren unter anderem die Bundeskanzler Konrad Adenauer und Helmut Kohl.
Bekannt ist die Kirche auch für ihre opulenten Stuckelemente im Innenraum. Leider ist die Kirche verschlossen, als ich mit Doxi den Kirchenberg erreiche. Müssen wir ein anderes Mal wiederkommen.
- Karte unserer Abendwanderung
- Blick von der Schlossallee hinüber zum Schöneberg
- Schafherde auf ihrem Nachtlager
- Heiligenfigur am Anfang der Lindenallee
- Lindenallee mit 15 Rosenkranzstationen hinauf zur Schönebergkirche
- Blick von der Lindenallee hinauf zur Kirche
- Hauptportal der Kirche
- Seitenansicht der Kirche
- Das Tagungsgebäude hinter der Kirche
- Detailansicht der Fassade über dem Haupteingang
- Marienfigur auf dem Vorplatz der Kirche
- Figur des Kirchenerbauers
- Blick hinüber zum Schloss ob Ellwangen und zur Stadt
- Allee vom Schloss hinunter zum Fuße des Schönebergs
- Die Allee von der Seite gesehen
- Blick hinauf zum Schloss ob Ellwangen
















