
Blick hinauf vom Strand am Cap de la Have
Nach den vielen Stadtwanderungen in den letzten Tagen freue ich mich auf Natur pur. Heute ist der erste Tag, an dem wir die Alabasterküste zwischen Le Havre und Le Tréport erkunden werden.
Hier, an unserer ersten Station in Octeville-sur-Mer am Cap de la Have, 15 km nördlich des Stadtzentrums von Le Havre, sind die Steilwände aber noch eher rot-braun und an vielen Stellen grün, weil bewachsen.
Wir steigen über endlose Treppen aus mehr als 500 Betonstufen zum Meer hinunter. Unten befindet sich eine ehemalige NATO-Tankstation für Schiffe. Es ist gerade der Höhepunkt der Flut und die Wellen klatschen mit großer Intensität gegen den Kiesstrand.
Beim Blick hinauf fühle ich mich an Landschaften erinnert, die ich in TV-Dokumentationen über Island oder die Orkenys gesehen habe. Wie die Kreidefelsen von Jasmund auf Rügen sieht das hier jedenfalls nicht aus. Aber egal, das kommt bestimmt noch weiter nördlich.
- Blick hinunter zur ehemaligen NATO-Tankstation
- Das ist nur ein Drittel der Stufen, die hinunter zum Strand führen
- Ginsterartige Büsche überall, und sie blühen bereits
- Schmale Pfade oberhalb der Klippen
- Nach etwa Zwei-Drittel auf dem Weg nach unten
- Mich erinnert dieses Panorama an Island
- Mich erinnert dieses Panorama an Island
- Alles so saftig grün hier
- Unten angekommen
- Mächtige eiserne Läde schützen die ehemalige NATO-Station gegen die Wucht des Meeres











