
Sendemast der Bundeswehr auf dem Heckberg
Ich habe mich entschlossen, heute mit dem Wohnmobil über Nacht auf dem Wanderparkplatz Federath stehen zu bleiben. Die Lage mitten im Wald und die Aussicht von unserem Parkplatz sind einfach zu einladend, und hier stören wir auch niemanden.
Der mittelalterliche Handelsweg „Brüderstraße“ zwischen Köln und Siegen führte einst über den Heckberg.
Im Wald fällt mir eine große Abraumhalde mit zerkleinertem Gestein auf. Sie stammt aus der alten Grube Silberkaule, in der bereits im 13. Jahrhundert Blei und Silber abgebaut wurde. Denn auf dem Berg verläuft von Ost nach West ein etwa 600 m langer Pingenzug.
An der Westflanke des Heckbergs befindet sich die kleine Siedlung Heckhaus. Die Häuser haben einen fantastischen Blick hinunter in die Ausläufer des Bergischen Landes bis zum Rhein und darüber hinaus zu den Gipfeln der Eifel. Glücklich, wer hier wohnen darf.
- Wanderkarte unserer Tour
- Ein einsamer Ziegenbock bewacht die Sendeanlage der Bundeswehr
- Man, ist das ein Baum
- Rot gefärbter Bach im Heckwald
- Aussicht vom Heckberg Richtung Eifel
- Also hier hat sich der Weihnachtsmann versteckt
- Doxi auf der Wiese vor unserem Wohnmobil








