
Rückseite des Schlosses zu Jever vom Schlosspark aus gesehen
Heue steht mal eine größere Radtour mit Doxi im Fahrradanhänger auf dem Programm. Vom Haus Yoga Vidya bei Horumersiel fahren wir über Wiarde und Hohenkirchen in rund einer Stunde in das 17 Kilometer entfernte Jever.
Der Name der Stadt Jever ist durch die gleichnamige Biermarke international bekannt. Inoffiziell wird die protestantisch geprägte Kreisstadt auch als „Marienstadt“ bezeichnet. Dieser Beiname verweist auf das „Fräulein Maria“, die letzte Herrin von Jever. Sie verlieh Jever im Jahr 1536 die Stadtrechte.
Jever wird von einigen miteinander verbundenen Tiefs umgeben. Dazu gehören das Moorlandstief im Osten, das Mühlentief im Westen sowie das Tettenser Tief und das Hooksieler Tief im Norden. Die Tiefs dienen in erster Linie der Entwässerung der tiefer gelegenen Flächen hinter dem Deich.
In der Stadt gibt es viel zu sehen. Uns begegnen zahlreiche historische, kulturelle, technische und auch botanische Denkmäler aus verschiedenen Epochen. Wirklich sehr interessant und hübsch anzusehen, dieses Jever. Die durchaus anstrengende Anfahrt mit Doxi im Anhänger gegen eine steife Brise aus Südwest hat sich voll gelohnt.
- Karte unserer Fahrradtour
- Innenhof des Schlosses zu Jever
- Pfauen im Schlosspark
- Blick aus dem Schlosspark hinüber zur Altstadt von Jever
- Turm der evangelischen Stadtkirche zu Jever
- Fräulein-Maria-Denkmal in der Nähe des Schlosses zu Jever
- Rathausportal
- Das Amtsgericht
- Brautürme der Friesischen Brauerei, in der Jever Pils hergestellt wird
- Stammhaus der Friesischen Brauerei
- Wappen am Biermuseum
- Portal an einem Bürgerhaus
- Skulptur in der Einkaufsstraße
- Marktplatz von Jever
- Sagenbrunnen am Marktplatz
- August 2017: Doxi hat eine Wasserquelle gefunden
- Schlachtmühle Jever

















