
Blick vom Kriegerdenkmal oberhalb von Nohen hinunter zu unserem Startpunkt an der Nahe
Nohen, 13. Oktober 2021
Vom Erbeskopf, dem höchsten Punkt im Hunsrück, bin ich wieder zur Nahe abgestiegen, um bei Nohen, 15 km südlich der Kreisstadt Birkenfeld, mit Doxi die Traumschleife „Nohener Nahe Schleife“ zu laufen.
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Der Weg mit dem Wohnmobil dorthin war abenteuerlich, doch das scheinbar endlose Gekurve über enge Straßen und steile Anstiege hat sich gelohnt: Die Wanderung ist wirklich ein Juwel unter den Touren, die wir bislang in dieser Region unternommen haben.
Wie ich hinterher erfahren habe, ist dieser Premiumweg vom Deutschen Wanderinstitut mit sagenhaften 92 Erlebnispunkten bewertet worden, und das hat er m. E. auch verdient.
So viele schöne Ausblicke, sowohl von Felsklippen weit oberhalb der Nahe, als auch auf Flussniveau, so herrlich bunte Mischwälder an den Steilhängen und lauschige Talgründe am Fluss in einer weitgehend unberührten Landschaft. Das hat wirklich Spaß gemacht.
- Wanderkarte der Traumschleife
- Nahe-Wehr unterhalb des Ortes
- Eingangsportal zur Traumschleife
- Kriegerdenkmal oberhalb von Nohen
- Blick hinunter in den Ort vom Kriegerdenkmal
- Blick von der Kanzel zur Alten Wassermühle und zur Eisenbahnbrücke über die Nahe (rechts)
- Die Alte Wassermühle wird derzeit restauriert
- Wandergedicht an der Kanzel
- Blick von der kleinen Nahebrücke an der Mühle hinauf zur Kanzel, wo wir vorhin noch standen
- Idyllische Landschaft an der Nahe
- Eisenbahnbrücke über die Nahe
- Große Findlinge im Flussbett
- Hier geht es steil bergauf. Seile geben Halt.
- Blick von der Steilstelle auf die Nahe
- Am Fluß kurz vor Nohen
- Wanderpause mit Apfel
- Panoramablick von den Klippen hinunter in das Nahetal


















