
Sonnenuntergang über Barby von der Elbe aus gesehen
Der Tag beginnt mit Sonnenschein und fröhlichem Storchengeklapper. Da es später regnen soll, lege ich Doxi gleich Sattel und Zaumzeug an, und wir reiten los. Nein, natürlich nicht, das habe ich wohl nur geträumt. Wir marschieren los, über die Elbwiesen in Richtung Barby.
Das etwas verschlafene Kleinstädtchen wirkt ein wenig, wie aus dem Biedermeier gefallen. Das Barockschloss am Ortsrand dient seit 1979 als Grundbucharchiv, zunächst für die gesamte DDR, später für Sachsen-Anhalt.
Nur dem engagierten Auftreten des damaligen protestantischen Pfarrers ist es zu verdanken, dass Barby am Ende des Zweiten Weltkriegs nicht durch amerikanische Truppen zerstört, sondern kampflos von der Wehrmacht geräumt wurde.
Ein bisschen fühlt es sich hier an, wie am Ende der Welt, denn die Elbe bildet eine markante landschaftliche und kulturelle Grenze, die nur mit einer Gierseilfähre im Besitz der Stadt überwunden werden kann.
- Sonnenaufgang über der Elbe an unserem Stellplatz
- Stadtmauer mit früherem Elbe-Stadttor
- Elbeaue vor den Toren der Stadt
- Pegelhäuschen neben dem Schloss
- Park neben dem Schloss
- Schloss Barby, heute Grundbucharchiv von Sachsen-Anhalt
- Elbeturm am Schloss
- Evangelische St.-Johannis-Kirche
- Wandbild
- Evangelische St.-Marien-Kirche
- Goethe-Zitat an einer Schenke, in der er 1776 weilte
- Rathaus von Barby
- Haus am Marktplatz
- Haus am Marktplatz
- Wunderschöne Blüte im Ort
- Pastor Ludwig Fuchs, der Retter von Barby
- Die Türen von Barby
- Die Türen von Barby
- Die Türen von Barby
- Die Türen von Barby

































