
Im naturbelassenen Schwarzbachtal westlich von Homberg
Anknüpfend an meine gestrige Wanderung war ich heute erneut im Schwarzbachtal zwischen Ratingen und Mettmann unterwegs. Diesmal jedoch etwas weiter westlich und am Unterlauf des schönen Schwarzbachs, der später bei Kaiserswerth in den Rhein mündet.
Mit weitem Blick über die Höhen in Richtung Homberg laufe ich zunächst hinunter ins Hasselbachtal, wo ehemalige Bauernhöfe von reichen Städtern zu prächtigen Residenzen und Landhotels umgebaut wurden.
An der Mündung des Hasselbachs in den Schwarzbach biege ich in das Schwarzbachtal ein. Zunächst auf asphaltierten Wegen und später auf ufernahen Pfaden folge ich dem Schwarzbach für mehrere Kilometer durch sein naturbelassenes Tal in östlicher Richtung.
Erst am Bauernhof Groß-Ilbeck verlasse ich das Tal und wende mich zurück über die Höhen in Richtung Düsseldorf. Erneut geht es hinab in das Tal des Hasselbachs und anschließend zurück – vorbei an der ehemaligen Bergischen Kaserne – nach Knittkuhl.
Eine wunderbar naturnahe und wasserreiche Wanderung durch das Niederbergische Land, gerade einmal 35 km von meinem Zuhause entfernt.
- Wanderkarte unserer Tour
- Blick von den Höhen bei Knittkuhl in Richtung des Hasselbachtals
- Weißte Bescheid, gell? Gesehen auf einer Parkbank oberhalb des Hasselbachtals
- Prächtige Residenz im Hasselbachtal
- Landhotel mt Teichanalge im Hasselbachtal
- Feuchtwiesen im Hasselbachtal
- An der Mündung des Hasselbachs in den Schwarzbach
- Wohnhaus am Schwarzbach
- Alter Schuppen am Ilbeckbach
- Tieridyll am Gut Kraue am Krumbach
- Fischteich am Hasselbach bei Gut Diepensiepen
- Hübsches Fachwerkhaus am Hornser Weg oberhalb des Hasselbachs
- Prächtiges Anwesen bei Ridders oderhalb des Hasselbachs
- Der Comersbach am Gut Cones
- Trainingsgebäude für den Nahkampf auf dem Gelände der ehemaligen Bergischen Kaserne
- Blick von den Höhen bei Knittkuhl in Richtung Ratingen
- Panoramabild vom mäandernden Schwarzbach

















