
In mehreren Nestern stoße ich jeweils auf vier gut entwickelte Jungstörche
Für den Storchennachwuchs ist 2024 ein Superjahr, weil es so viel geregnet hat. Der Tisch mit Mäusen und Fröschen ist also reich gedeckt. Wenn die Eltern fleißige Jäger sind, kann sich der Nachwuchs prächtig entwickeln.
Überall sehe ich in den Nestern drei oder vier Nachwuchsstörche, die jetzt im Juli fast schon so groß sind wie ihre Eltern. Bald werden sie zum ersten Male fliegen und dann spätestens Ende August ihr Nest verlassen.
Storcheneltern sind es gewohnt, nicht bei ihrem Nachwuchs im Nest zu übernachten. Denn dort würden sie permanent nach Futter angegangen.
Bei so viel Nachwuchs wäre aber auch gar kein Platz mehr für die großen „Kleinen“ und ihre Elterntiere in einem Nest. Heute ist herrliches Wanderwetter: nicht zu warm und mit weißen Wolken unter einem blauen Himmel. Da lässt sich der Blick auf den Storchennachwuchs richtig genießen.
- Wanderkarte unserer Tour
- Kirche von Bislich
- Das Alte Fährhaus am Rhein
- Doxi auf der Wiese neben den Störchen
- Aufgenommen mit dem Fernglas vor dem Handy
- Rosen am Rande einer Obstplantage
- Kniefall an der Rheinfähre
- An der Personenfähre über den Rhein
- Mündung des Rheinhafens in den Strom
- Doxi testet die Wasserqualität des Rheins
- Erst mal schön abrollen am Rheinstrand
- Weg um einen ausgebaggerten Kiessee
- Kieswerk hinter dem Rheindeich
- Infotafel am Kieswerk
- Verladerampe für Sand und Kies am Rhein
- Wildblumen auf den Rheinwiesen
- Wildblumen auf den Rheinwiesen
- Wildblumen auf den Rheinwiesen
- Schafe vor dem Rheindeich
- In den Tümpeln quaken die Frösche
- Die ersten Brombeeren sind fast schon reif
- Man kann sie schon essen
- Panoramabild vom Rheindeich























































