
Dicke Pötte im Hafen von Frederikshavn
Wir haben den nördlichsten Punkt unserer Reise hinter uns gelassen. Von nun an gehts an der Ostseeküste Dänemarks langsam wieder zurück gen Süden.
Die geschätzt einhundert Palmen stehen allerdings in großen Kübeln. Ich vermute, damit man sie im Herbst ins Warme verfrachten kann. Denn den langen und kalten dänischen Winter würden sie vermutlich nicht lange überstehen.
Die Stadt wird durch ihren Hafen geprägt. Dort gibt es große Werften und Terminals für die Fährlinien nach Oslo, Göteborg und zur Insel Læsø. Als ich dort am Abend mit dem Fahrrad unterwegs bin, liegen ein paar richtige dicke Pötte vor Anker.
Die Stadt bietet eine der längsten Fußgängerzonen Dänemarks mit vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten. Historische Bauten sind allerdings auch in Frederikshavn rar gesät. Hübsch anzusehen sind jedoch die alten Fischerhäuser im Stadtteil Fiskerklyngen mit ihren bunten Farben.
- Wir stehem am Palmenstrand von Frederikshaven
- Weiter hinten stehen noch deutlich mehr Palmen
- Alte Festung vor den Toren der Stadt
- Turm der früheren Stadtbefestigung am Hafen
- Stadtkirche von Frederikshavn
- Stadtkirche von Frederikshavn
- Süße ehemalige Fischerhäuser
- Haus der Freimaurerloge
- Haus in der Fußgägerzome
- Haus in der Fußgägerzome
- Haus in der Fußgägerzome
- Fährschiffe im Hafen
- Man, ist das ’ne Kabeltrommel
- Hinter dem Hafen
- Übergang zu Strand und Meer















