
Landschaft im Rebild Bakker
Zum ersten Mal auf meiner Dänemark-Reise bin ich in einem Waldgebiet unterwegs, das man auch bei uns in NRW antreffen könnte, in der Eifel beispielsweise: Hügel durchziehen das Naturschutzgebiet „Rebild Bakker“ (Wald von Rebild) 40 km südöstlich von Aalborg. Die Landschaft ist von Mischwald und offenen Heideflächen geprägt.
In Utah fanden die Gemeinschaft nach einer beschwerlichen Überfahrt und einem viermonatigen Track quer durch die USA ein neues Zuhause. Rund 20.000 Personen waren das damals.
An die Geschichte dieser Auswanderung erinnert heute in kleines Naturparkzentrum, in dem es auch ein typisch amerikanisches Blockhaus und einen Totempfahl gibt.
Einmal im Jahr, immer am 4. Juli, wird dort Europas größtes Fest zum amerikanischem Unabhängigkeitstag gefeiert.
Die Landschaft im Rebild Bakker ist aber auch wirklich lieblich. Und nach all dem Sand, Dünen und Strand empfinde ich es als durchaus angenehm, mal wieder in einem richtigen Buchenwald unterwegs zu sein. Vor allem, wo dieser gerade so kraftvoll ergrünt ist.
- Wanderkarte unserer Tour
- Infotafel an unserem Startpunkt
- Echter Buchenwald, herrlich!
- Blockhaus am Naturparkzentrum
- Totempfahl
- Geschichte der Auswanderer
- Erinnerung an die ausgewanderten Familien
- Gastronomie im Naturparkzentrum
- Blick vom höchsten Punkt am „Kejserbakke“
- Auf geschwungenen Wegen geht es durch das Gebiet
- Wald und Heideflächen wechseln sich ab
- Der Korvads-Bach am Fuße der Hügel
- Die Hügel sind mitunter richtig steil
- Panoramabild aus dem Rebild Bakker
















