
Der historische Amtshof von Bad Camberg am Obertorturm
Wir sind auf dem Rückweg von Nürnberg ins Rheinland. Auf zwei Drittel der Strecke machen wir am Mittag in Bad Camberg halt. Dort gibt es einen kleinen Womo-Stellplatz, der zurzeit allerdings von Fahrgeschäften belegt ist, denn im Dorf findet die jährliche Kirmes statt. Kein Problem, stellen wir uns einfach vor das Freibad, gleich nebenan.
Bad Cambach verfügt über eine hübsche historische Altstadt mit zahlreichen Fachwerkhäusern, die größtenteils zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert errichtet wurden. Viele dieser Häuser gruppieren sich um den Marktplatz, der eine Handelsstation auf der Hohen Straße von Köln nach Frankfurt war. Einige dieser Häuser verfügen auf der Straßenseite über aufwändige Holzornamentik. Besonders auffällig sind sie am großen Amtshof gleich neben dem Stadttor.
Nach einem Streifzug durch die Altstadt wandere ich mit Doxi zur Kreuzkapelle, dem Wahrzeichen von Bad Camberg. Die Kapelle liegt weithin sichtbar auf einem Hügel oberhalb der Stadt. Von dort steigen wir in den schönen Wald zwischen Bad Camberg und Dombach hinab. Wir folgen dem Dombach in östlicher Richtung und steigen dann wieder nach Bad Camberg hinauf.
Elf Kilometer sind wir auf dieser Tour unterwegs. Das soll für heute genügen. Weiter geht’s in Richtung Heimat.
- Vom Zentrum gehts hinaus ins Grüne
- Fachwerkhaus vor der gerade eingerüsteten Pfarrkirche St. Peter und Paul
- Häuser an der Kirche
- Außenfassade des Amtshofs
- Im Innenhof des Amtshofs
- Der Marktplatz von Bad Camberg. Hier verlief die historische Via Publica.
- Häuser am Marktplatz
- Der Obertorturm vom Marktplatz aus gesehen
- Fachwerkgasse in Marktnähe
- Der Untertorturm
- Feuerwehr-Brunnen vor dem Untertorturm
- Die Kreuzkapelle auf einem Hügel oberhalb von Bad Camberg
- Blick von der Kreuzkapelle hinunter nach Bad Camberg
- Im Wald zwischen Bad Camberg und Dombach
- Blick vom Waldrand oberhalb von Dombach in die Hügel des Taunus















