
Doxi im seichten Uferbereich des Wangermeeres
Was macht man, wenn man einen neuen großen Deich errichten will und dafür nicht genug Material zur Hand hat? Man buddelt ein riesengroßes Loch, türmt den Aushub zu einem Deich auf und füllt die zurückbleibende Mulde anschließend mit Grundwasser auf. So ist das neue Wangermeer bei Hochkirchen entstanden.
Zur Erschließung der nördlichen Seeseite wurde bereits eine rund 325 Meter lange Brückenpromenade für Fußgänger und Radfahrer über den See gebaut.
Sogar kleine Segelboote passen darunter hindurch. Außerdem wurde ein Stand-up-Paddling-Center am See eingerichtet. Und im Nordosten soll eine ökologisch wertvolle Flachwasserzone entstehen.
Wir besuchen den See auf unserem Weg zurück von Jever nach Horumersiel. Zuvor machen wir kurz im Zentrum von Hohenkirchen halt. Neben der großen protestantischen Pfarrkirche ragt vor allem der 1934 errichtete Wasserturm unübersehbar aus der flachen Landschaft hervor. Das war es aber auch schon. Plattes Land, viele Kühe.
- Noch ist nicht viel los auf dem Wangermeer
- Im Hintergrund der 325 Meter lange Fußgänger- und Radfahrerbrücke über den See
- Die evangelische Kirche St. Sixtus und Sinicius von 1134
- Seitenansicht der Kirche
- Das Gemeindewahrzeichen: Wasserturm von 1934





