
Links der Batterieturm der Burg
Eine weithin sichtbare Landmarke in der flachen Landschaft der Grafschaft Benthein ist die Burg Bentheim, eine frühmittelalterliche Höhenburg aus dem 11. Jahrhundert. Sie gilt als eine der größten und schönsten Burganlagen Nordwestdeutschlands.
Die gesamte Anlage ist heute als Museum besuchbar. Bis auf einen kleinen privaten Teil, in dem weiterhin Angehörige der Grafen von Bentheim und Steinfurt wohnen, können alle Bereiche der Burg von Besuchern erkundet werden. Weil ich Doxi dabeihabe, muss ich darauf heute aber leider verzichten.
Der gute Erhaltungszustand der Burg und ihre Nähe zu den relativ „burgenarmen“ Niederlanden locken viele niederländische Besucher in die Stadt. Deshalb ist die gesamte Anlage in Deutsch und in Niederländisch beschildert.
Auch um mich herum wird an diesem sonnigen Feriennachmittag sehr viel Niederländisch gesprochen. Aber da ich die Sprache gut verstehe, stört mich das ganz und gar nicht. Denn auch ich bin der Meinung: „Diet is een helemaal prachtelijke burg.“
- Kleiner Spaziergang rund um die Burg Bentheim
- Luftbild der Anlage (Foto: Dietmar Rabich | http://commons.wikimedia.org | Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE)
- Die Burg steht auf dem Bentheimer Höhenrücken, dem letzten Ausläufer des Teutoburger Waldes
- Aufstieg zur Burg zwischen Sandsteinfelsen
- Die Jahrtausende haben im Sandstein ihre Spuren hinterlassen
- Teich neben dem Zugang zur Burg
- Zugang zur Burg
- Vor dem Innenhof der Burg
- Zugangsportal zum Innenhof
- Im Innenhof der Burg
- Von starken Mauern umgeben: Der Pulverturm
- Das alte Rathaus unterhalb der Burg
- Das frühere Rentenamt der Grafschaft
- Blick hinunter zum Schlosspark
- Fontäne im Schlosspark
- Rosen im Schlosspark
- Skulptur vor dem Stadtmuseum
- Das Stadtmuseum unterhalb der Burg


















