
Blick vom Lönsturm ins Leine-Weser-Bergland
Von Springe fahren wir am Morgen rund 30 km in südöstlicher Richtung nach Salzhemmendorf am Fluss Ith. Dort gibt es eine Therme mit angeschlossenem Womo-Stellplatz.
Der Thüster Berg ist eine Auffaltung aus Thüster Kalkstein. An der steil abfallenden Nordflanke befinden sich im Wald mehrere Kalksteinklippen, die wir bei unserer Wanderung auf steilen Pfaden durchqueren.
Wir kommen an einem ehemaligen Steinbruch vorbei und erreichen auf dem Hauptkamm den 1928 erbauten und nach mehreren Aufstockungen nun 26 m hohen Lönsturm. Von der Spitze hat man einen fantastischen Blick auf die umliegenden Berge und Täler.
Der Rückweg ist weit weniger steil, führt aber am Fuße des Thüsters durch die angrenzenden Felder. Schatten gibt es dort keinen. In der starken Juni-Sonne wird es Doxi und mir richtig heiß. Ich glaube, wir sind beide froh, als wir nach knapp vier Stunden wieder das Wohnmobil erreichen und uns ein wenig ausruhen können. Ich bin auf jeden Fall total durchgeschwitzt.
- Wanderkarte unserer Tour
- Skulpturen am Eingang der Therme
- Kirche in Salzhemmendorf
- Blick hinauf zum Thüster
- Steinbruch auf dem Weg hinauf zum Hauptkamm
- Aufstieg durch das Felsenlabyrinth
- Doxi im Felsenlabyrinth
- Kalkklippen – hier geht es steil hinunter
- Felsformation „Hexenküche“
- In der Bildmitte der Steinbruch, den wir zuvor passiert haben
- Der Lönsturm auf dem Hauptkamm
- Blick vom Lönsdorf in Richung des Ith
- Funkmast unweit des Lönsturms
- Auf dem Rückweg unterhalb der Kalkklippen
- Felder am Fuße des Thüsters
- Panoramabild vom Steinbruch
- Panoramabild vom Lönsturm
- Panoramabild vom Fuße des Thürs























