
Häuser am Marktplatz vor der evangelischen Pfarrkirche St. Matthias. Vorne der kleine Rathausturm.
Am Abend schaue ich mir mit Doxi Bad Sobernheim an. Die Stadt liegt an der mittleren Nahe zwischen Bad Kreuznach und Idar-Oberstein. Nördlich erhebt sich der Hunsrück, südlich das Nordpfälzer Bergland.
Überregional bekannt ist Bad Sobernheim durch das Wirken des Naturheilkundlers Emanuel Felke, der hier einen Kurbetrieb aufbaute. Neben einem Denkmal erinnert heute vor allem ein 3,5 km langer Barfußpfad an Felke, der sich links und rechtes der Nahe erstreckt und viele Besucher anzieht.
In der Innenstadt von Bad Sobernheim stoße ich auf einen spannenden architektonischen Stilmix von Spätmittelalter über Klassizismus bis zu Gründerzeit und Moderne. Die Innenstadt erweckt den Eindruck, als hätte sie schon einmal bessere Zeiten gesehen. Viele Geschäfte stehen leer.
Doch an diesem lauschigen Herbstnachmittag lassen sich die Einwohner die Stimmung nicht vermiesen. Auf dem Marktplatz vor dem Rathaus sind die Cafés und Sitzgelegenheiten gut besetzt. Es wird fleißig Eis geschleckt, vielleicht bereits das letzte der Saison …
- Wanderkarte unserer Tour
- Martkplatz mit Brunnen
- Hauptgebäude des Kurhotels Haus Bollands
- Ehemalige Stadtmühle an der Dornbachstraße
- Gründerzeitvilla an der Poststraße
- Klassizistische Villa an der Poststraße
- Neo-Gotische Villa an der Poststraße
- Schönes Fachwerkhaus in der Kreuzstraße
- Evangelische Pfarrkirche St. Matthias
- Häserensemble aus verschiedenen Perioden an der Kreuzung Marumstraße/Kreuzstraße
- Turm der evangelischen Pfarrkirche
- Historisches Portal
- Gebäude der früheren Strumpffabrik Marum
- Panoramaaufnahme der evangelische Pfarrkirche St. Matthias





























































