
Doxi testet die Wasserqualität auf den feuchten Wiesen im Hohnbachtal
Unsere erste Wanderung in der Karwoche führt uns nach Ostbelgien. Kurz hinter Aachen laufen wir eine 15km-Runde zwischen Eynatten, Kelmis und Lontzen.
Doxi gefällt das, aber ich habe mitunter Schwierigkeiten, festen Halt zu finden. Und so ergeht es auch anderen Wanderern, denen wir auf dieser Tour begegnen.
Dafür lacht die Sonne vor einem blauen Himmel auf uns herab. Es sind zwar kaum mehr als fünf Grad, aber egal, Hauptsache Sonne.
In diesem Teil von Belgien scheint jedes noch so kleine Dorf über ein Schlösschen zu verfügen. Wir kommen auf dieser Tour gleich an mehreren vorbei.
Spannend wird es, als auf halber Strecke mein Wandernavi schlapp macht. Kein Strom mehr! Gut, dass ich den ausgedruckten Plan der Tour dabei habe. Ist aber gar nicht so einfach, nur damit auf dem richtigen Weg zu bleiben, vor allem im Wald.
Doch in der hügeligen Landschaft kann man sich gut an den Kirchtürmen orientieren, und so bringen wir die schöne Tour auch ohne Wandernavi mit nur kleinen Umwegen zu Ende.
- Wanderkarte unserer Tour
- Spaß auf der Weide: Erst rennen …
- … dann abrollen
- Groetbach mit Kapellchen in Astenet
- Mützhof in Astenet
- Zu verkaufen: Schloss Thor in Astenet
- Blick in den Innenhof von Schlos Thor
- Matschiger Hohlweg hinter Astenet
- Blick Richtung Preuswald. Dahinter Aachen.
- Talblick hinauf zur Eyneburg
- Zufahrt zur Eyneburg
- Blick zum Burgtor
- Die Eyneburg von oben gesehen
- Infotafel am Hohnbachtal
- Narzissenwiese im Staatsforst Hohnbachtal
- Zufahrt zu einem noblen Reiterhof
- Bauernhaus am Rande des Staatsforsts
- Blick über Kelmis hinweg
- Narzissenwald im Gippenhaager Busch
- Ehemaliger Feuerwehrturm in Lontzen
- Kirche von Lontzen
- Alles Wiesen sind total nass hier
- Schloss Lontzen
- Blumen in einem Vorgarten











































