
Häuser am Alten Kirchplatz vor der Apostelkirche
Wie leer kann das Zentrum einer Großstadt am helllichten Tag sein? Sehr leer, vor allem nach einer langen Silvesternacht. Das will ich ausnutzen.
Die Stadt, die überregional als Sitz von Bertelsmann und von Miele bekannt ist, fehlt mir noch im Dreiklang der ostwestfälischen Großstädte Bielefeld, Paderborn und Gütersloh.
Gütersloh bietet einen nahezu kostenlosen Womo-Stellplatz (1€ pro Tag) in zentraler Lage am Wochenmarkt, nur wenige Schritte vom Zentrum entfernt. Von dort breche ich mit Doxi zu einer knapp zweistündigen Stadtbesichtigung auf.
Von der historischen Bausubstanz an Fachwerkhöfen ist nicht mehr viel erhalten, wenn man einmal von dem kleinen Rondell rund um den Alten Kirchplatz absieht.
Aber es gibt eine Reihe markanter Bauten aus verschiedenen Stilepochen zwischen 1880 und 1930 und bis zur Moderne zu entdecken. Ikonisch ist sicher das kubische Stadttheater von 2010. Ein interessanter Stadtrundgang als Auftakt zu einem neuen hoffentlich ereignisreichen Womo-Jahr.
- Wohnmobilstellplatz zwischen Feuerwache und Wochenmarkt
- Ehemaliger Sitz der Sparkasse und Volksbibliothek
- Schulgebäude mit Turnhalle in der Moltkestraße
- Frühere Nebenstelle der Reichsbank in der Moltkestraße
- Wohnhaus in der Königstraße
- 1930er Jahre-Villa mit Bauhaus-Stilelementen
- Zwei ungleiche Nachbarn
- Pfarrkirche St. Pankratius
- Villa neben der Pfarrkirche St. Pankratius
- Josefshaus im Park an der Dalke
- Ehemaliges Amtsgericht im Zentrum der Fußgängerzone
- Stadtmuseum hinter der Martin-Lüther-Kirche
- Veerhoffhaus am Alten Kirchplatz
- Häuser am Alten Kirchplatz
- Apostelkirche und Alter Kirchplatz
- Häuser vor der Apostelkirche
- Skulptur am Theodor-Heuss-Platz vor der Stadthalle
- Der Alte Wasserturm
- Das Gütersloher Theater von 2010
- Evangelisches Stiftiches Gymnasium
- Graffiti am Evangelisches Stiftiches Gymnasium
- Kolonaden gegenüber dem modernen Rathaus
- Rathaus von Gütersloh





































