
Nördlichster Fortsatz der Bevertalsperre – die Scheuerbach-Vorsperre beim Hof Siepenbever
Ich bin wieder einmal im Bergischen Land unterwegs, heuer rund 70 km von meinem zu Hause entfernt.
In dieser Gegend war ich vor zwei Jahren schon einmal unterwegs, allerdings auf einer anderen Route.
Ich habe den Eindruck, die Fernblicke sind in der Zwischenzeit noch zahlreicher geworden, vermutlich weil weitere Waldflächen leergeräumt und die abgestorbenen Fichten entfernt wurden.
Die so entstandenen Freiflächen hat vielerorts bereits das drüsige Springkraut erobert, eine endemische Art, die mit ihren lila Blüten zwar hübsch aussieht, aber einheimische Arten überragt und verdrängt. Ganz schön viel davon gibt es hier.
Ich bin froh, dass ich bereits um 9:00 in Radevormwald gestartet bin, denn es wird heiß heute und die vielen freien Flächen lassen die Sonne durchscheinen.
Etwas mehr als drei Stunden benötige ich für die Tour, weitgehend ungestört von Autos und anderen Wandern. Bei diesem intensiven Sonnenschein ist zwischen den Orten einfach nicht viel los.
- Wanderkarte der Tour
- Farnbewachsener Hohlweg kurz hinter dem Start
- Blick zurück auf Radevormwald
- Hof in einem lauschigen Talgrund
- Viele Flächen wurden freigeräumt
- So leuchten keine einhemischen Arten
- Auf dem Kammweg Richtung Bevertal
- Auf dem Kammweg Richtung Bevertal
- Blick über die Höhen
- Nördlichster Fortsatz der Bevertalsperre beim Hof Siepenbever
- Am nördlichsten Zipfel der Bevertalsperre
- Nahe der Wuppertalsperre
- Überall trockene Fichtennadeln – herrlich, wie das duftet
- Bach im Talgrund
- Weisheit am Bach






































