
Doxi stärkt sich vor dem Leuchtturm an der Hafenausfahrt
Als ich am Abend noch eine Runde mit Doxi drehe, entdecke ich einen Skulpturenpark auf der 2 km langen seeseitigen Mole des Yachthafens. Diese grenzt das Hafengebiet vom Markermeer ab, das zu dieser Stunde ganz schön aufgepeitscht wirkt.
Ganz am Ende der Mole befindet sich auch der kleine hölzerne Leuchtturm von Hoorn, der auf die Hafeneinfahrt verweist. Dort wagt sich Doxi kurz in das Hafenbecken, um einen Schluck zu trinken.
Der sehenswerte Skulpturenpark wurde durch die niederländische Stiftung „In den Beginne“ errichtet. Erst als ich Hoorn verlasse, stelle ich fest, dass sich der Ausstellungsbereich noch ein ganzes Stück weit entlang der Küstenlinie in die Stadt zieht. Habe ich also nur einen Teil gesehen. Muss ich wohl irgendwann noch einmal wiederkommen 🙂
- Links das Womo auf dem Stellplatz des Yachthafens, rechts der Skulpturenpfad auf der Mole
- „End Freedom“ von Coby Dierikx
- „Zonvanger“ von Marina van der Kool
- „Lustige Witwe“ von Herbert Nouwens
- „Cape“ von Marioin Jebbink
- „Horizon 2“ von Ton Kalle
- „Wave“ von Linda Verkaaik
- „Dialoog“ von Eric Don
- „Pointing Flames“ von Adrio de Fluiter
- „Hart“ von Carla Rump
- „Stonehenge Boat“ von Hans Blank
- „Luister maar“ von Marcel Prins
- „Tsunami“ von Cees Meijer
- „Ohne Titel“ von Yyes Guerin




































