
Die königliche Gesellschaft für Harmonie
Nach meiner Wanderung rund im Limbourg fahre ich weiter in das zehn Kilometer entfernte Verviers.
Danach setzte ein spürbarer wirtschaftlicher Niedergang ein, der auch im Stadtbild nicht ohne Folgen blieb.
In den letzten Jahren wurde die wallonische Metropole häufig im Zusammenhang mit ihrer bedeutenden Islamisten-Szene genannt, aus der mehrere Terroristen hervorgingen.
Auch abseits der Problemviertel wird bei meinem Stadtbummel schnell deutlich: Dies ist eine multikulturelle Stadt, in der viele Menschen mit arabischem und afrikanischem Hintergrund leben.
Im historischen Zentrum stehen viele Geschäfte leer, Häuser verfallen. Daneben gibt es sehenswerte Straßenzüge, in denen sich pittoreske Häuser aus der Epoche des Historismus aneinander reihen. Ein weitgespannter Mix, den ich so noch nirgendwo gesehen habe.
- Bahnhof von Verviers
- Denkmal für die Bürger und Gefallenen der Stadt
- Wird gerade rennoviert. Das ehrwürdige Grande Theatre
- Prächtige Rue de la Concorde
- Portal an der Rue de la Concorde
- Haus in der Rue du Manege
- Portal an der Rue du Manege
- Blick über die Weser zur Kirche Notre Dame des Recollets
- Kirche Notre Dame des Recollets
- Häuser am Place de Martyr
- Denkmal am Place de Martyr
- Kirche Saint-Antoine et Saint-Hubert
- Arabisches Viertel an der Rue de Hodimont
- Haus am Park der Harmonie
- Pavillon im Park der Harmonie
- Eingang zum Park der Harmonie
- Prachtbau am Park der Harmonie
- Eglise Sainte-Julienne auf dem „Reichen-Hügel“
- Oben auf dem Hügel stehen die alten Industriellenvillen



















