
Blick hinunter nach Dahn vom Jakobfelsen
Der südliche Pfälzerwald – das sogenannte Wasgau – ist für seine bizarren Buntsandsteinformationen bekannt, die sich vielerorts über die zerklüftete Landschaft erheben. Im Herzen dieser Region liegt der Ort Dahn und das Dahner Felsenland.
In der waldreichen Gegend reiht sich eine markante Felsformation an die nächste, habe ich nach dieser herrlichen Tour den Eindruck. Viele davon tragen klangvolle Namen wie Ungeheuerfelsen, Lämmerfelsen oder Durstigfelsen.
Doch nicht alle sind wandertechnisch so gut erschlossen und bereits aus der Ferne weithin sichtbar wie der Jungfernsprung, ein mächtiger Felsvorsprung, der den Ortskern von Dahn teilt. Der Name geht auf eine Sage zurück, wonach ein junges Mädchen beim Beerensammeln im Wald von einem Unhold verfolgt wurde.
Auf ihrer Flucht kam sie an den Rand des 40 Meter hohen Felsens und stürzte sich aus Angst in die Tiefe. Doch wie durch ein Wunder fand sie nicht den Tod, weil sich ihr Rock wie ein Fallschirm aufblähte und den Sturz entscheidend abbremste. Also alles ganz schön pittoresk hier, nicht nur die Sagen 🙂
- Der Grenzüberschreitende Wasgau
- Der Jungfernsprung von Westen aus dem Womo gesehen
- Manche hier haben die Felsnadel gleich hinterm Haus
- Hier leutet der Buntsandstein richtiggehend rot
- Jetzt blüht wieder der Ginster
- Steil geht es über Stufen auf den Wachtfelsen hinauf.
- Ausblick vom Wachtfelsen
- Ausblick vom Wachtfelsen
- Immer wieder tun sich mächtige Felswände auf
- Immer wieder tun sich mächtige Felswände auf
- Sagenfigur, aus einem Baumstamm geschnitzt
- Der Ungeheuerfelsen …
- … und das Ungeheuer ist sogar anwesend
- Auf so manchen Felsnadeln wachsen Bäume
- Hier sieht man gut die verschiedenen Schichten des Buntsandsteins
- Man wähnt sich tief im Wald fernab der Zivilsation, und dann …
- Panoramabild westlich von Dahn. Aufnahme vom Wachtfelsen.
- Panoramabild von Dahn. Aufnahme vom Wachtfelsen.


















