
Blick hinunter nach Herrstein, dem Ausgangspunkt des Mittelalterpfads
Wir sind in den schönen Ort Herrstein gekommen, weil dort ein bekannter Wanderweg startet, der im Jahr 2010 sogar zum schönsten Wanderweg Deutschlands gekürt wurde: der Mittelalterpfad.
Dazwischen gibt es lauschige Bachtäler, dichte Waldabschnitte, Felsrücken mit knorrigen Eichen und immer wieder interessante Infotafeln über die Geschichte der Region und ausgewählter Plätze am Wegesrand in den Zeiten des Mittelalters.
Eine wirklich abwechslungsreiche, gut ausgeschilderte und klug ausgewählte Streckenführung.
Da ich mit Doxi erst um 16:30 zu der Tour aufbreche, haben wir auf dem Rückweg etwas Mühe, nicht in die Dunkelheit zu kommen. Auf dem serpentinenartigen Abstieg vom Aussichtsturm hoch oben im Wald hinunter nach Herrstein wird es schwierig.
Vor allem spürt man, dass die Nacht naht: Überall kommen bereits Rehe aus der Deckung. So erwächst auf den letzten Kilometern der Tour eine ganz eigentümliche Stimmung, die wir beim Wandern nicht so häufig erleben.
- Übersichtskarte der Tour
- Blick aus der Stadtmauer
- Blick über das Tal des Fischbachs hinweg
- Blick Richtung Breitenthal
- Felsrücken an der Rabenkanzel
- Wir wagen uns bis zur Spitze der Rabenkanzel voran
- Bald überqueren wir den Hosenbach
- Lieblicher Talgrund am Hosenbach
- Die Tour ist hervorragend ausgeschildert
- Die Jammereiche, hier sollen im Dreißigjährigen Krieg viele Dorfbewohner getötet worden sein
- Der Wechsel von Wald- und Feldflächen prägt die Landschaft
- Aussichtsturm oberhalb von Herstein
- Blick vom Aussichtsturm nach Süden



























