
Die Saline in Bad Sooden
Sooden war über Jahrhunderte nur ein kleines Nest mit einem Salzbergwerk und den dort beschäftigten Arbeitern.
Gleich hinter dem Ortsrand beginnt am Ahrenberg ein ausgedehntes Waldgebiet mit dem Roßkopf als höchsten Punkt. Dort hinauf folge ich mit Doxi der Tour 23 aus dem Rother-Wanderführer „Kurhessen“.
Nach wenigen Kilometern endet der Wanderweg am Ahrenberg abrupt vor der überdachten und um diese Uhrzeit gut besuchten Terrasse des gleichnamigen Waldhotels. Ich schaue ein wenig verdutzt, aber die Wanderschilder sagen eindeutig: Es geht geradeaus über die Terrasse.
Also laufe ich mit Doxi verschwitzt, wie ich bin, zwischen den Gästen an ihren Tischen hindurch und auf der Vorderseite des Gebäudes wieder aus dem Hotel heraus. So etwas habe ich auch noch nicht erlebt, Aber das soll hier wohl so sein!?
Da es sehr heiß ist und die Wanderstrecke im zweiten Teil den Wald verlässt, kürzen wir nach der Besteigung des Roßkopfes ein wenig ab, um im Schatten des Waldes zu verbleiben. Statt der avisierten 20 Wanderkilometer werden es dann nur knapp 17, aber das reicht ja bei diesem schweißtreibenden Wetter ja eigentlich auch 🙂
- Wanderkarte unserer Tour
- Zugang zur Altstadt von Bad Sooden
- Häuser an der „Kurmeile“
- Blumen am Kurpark
- Markante Bäderarchitektur aus dem 19. Jahrhundert
- Die 2001 komplett renovierte Saline
- Aussichtsturm auf dem Roßkopf
- Aussicht vom Roßkopf nach Osten
- Aussicht vom Roßkopf nach Süden
- Panoramabild vom Roßkopf










