
Vereiste Landschaft im Tiefenbachtal
Noch einmal Sonne in der Nordeifel. Heute wandern Heike und ich auf einer 11 km langen Tour von Simmerath zunächst durch eine noch halb schneebedeckte Landschaft in den Nachbarort Huppenbroich. Dahinter steigen wir in das Brombachtal hinab, wo der Brombach auf das Rurtal trifft und in die noch junge Rur mündet.
Die Tour ist ein krasses Wechselspiel der Farben: Auf der Nordseite der Täler liegt noch Schnee. Reif kleidet die Pflanzen und Sträucher in ein zuckriges Gewand.
Außer Weiß, Braun und Grau gibt es keine Farben. Die Wege sind stellenweise schwierig zu gehen, weil rutschig und vereist.
Auf der Südseite der Täler taucht die Sonne die Landschaft hingegen in ein rot warmes Licht. Von Schnee und Eis keine Spur. Der Waldboden ist mit Moos bedeckt und leuchtet sattgrün. Fast möchte man meinen, der Frühling stünde vor der Tür.
Wir lassen uns viel Zeit und genießen die Sonnenstrahlen auf unseren Gesichtern. Für uns ist es der erste Schnee in diesem Jahr, und auch Doxi hat wie immer unheimlich viel Spaß, sich auf dem weißen Untergrund abzurollen. So macht das Winterwandern richtig Freude.
- Wanderkarte unserer Tour
- Kirche St. Johan Baptist in Simmerath
- Wir sind auf dem Weg ins Tiefenbachtal
- Hier liegt noch Schnee
- Unser erster Kontakt mit dem Tiefenbach kurz hinter Simmerath
- Weite Blicke in die Landschaft am Ortsrand von Huppenbroich
- Die Ameisen im Wald oberhalb des Brombachs sind noch im Winterschlaf
- Blick vom Steilhang oberhalb des Brombachs in das Rurtal
- Blick über das Rurtal nach Dedenborn
- Kalt ist es am Grund des Tiefenbachtals
- Die alte Ölmühle im Tiefenbachtal
- Die alte Ölmühle im Tiefenbachtal
- Hinter der Ölmühle ist die Landschaft noch gefroren
- Wechselspiel der Farben auf der Nord- und Südseite des Tiefenbachtals
- Doxi am Tiefenbach
- Im Sonnenschein könnte man meinen, der Frühling stünde kurz bevor
















