
Burg Landshut noch halb im Nebel
Ein neuer Morgen, und wieder liegt Bernkastel-Kues unter einer zähen Nebelglocke. Doch wenn ich vom Kueseler-Plateau auf die gegenüber liegende Moselseite blicke, sehe ich die Spitzen der dortigen Berge aus dem Nebel ragen.
Oben angekommen, taucht die Burg gerade aus dem Dunst der eiskalten Nacht und beim Blick ins Moseltal sehen wir genau, wie die Sonne bereits die obersten Nebelschichten anknabbert.
Also steigen wir noch höher hinauf und sind bald schon in der prallen Sonne. Über dem Olymp, den höchsten Berg der Umgebung, geht es zum Ort Monzelfeld auf der Hochfläche. Dort beginnt unser Abstieg zurück nach Bernkastel-Kues.
Wir folgen dem Wanderweg „Bernkasteler Schweiz“ über verschlungene Pfade hinunter ins Tiefenbachtal und vorbei an der alten Mühle wieder zurück in nach Bernkastel-Kues. Mittlerweile hat sich der Nebel aufgelöst, sodass die historischen Häuser der Altstadt in ihrer ganzen Pracht erstrahlen.
Nach einer kurzen Pause am Moselufer geht es wieder hinauf aufs Kueseler-Plateau, wo wir nach viereinhalb Stunden und 16 Wanderkilometern wieder am Wohnmobil. eintreffen. Eine herrliche Wanderung ohne Plan und Karte, hat aber dank guter Beschilderung wunderbar geklappt.
- Wanderkarte unserer Tour
- Wir starten im Nebel
- Noch liegt die Altstadt unter der Nebelglocke
- Das schmalste Haus der Altstadt
- Die Burg Landschut taucht aus dem Nebel
- Der Nebel reicht schon nicht mehr bis ganz oben hinauf
- Blick ins Moseltal
- Auf den Höhen bei Monzelfeld
- Unterwegs in der Bernkasteler Schweiz
- Gipfel der Bernkasteler Schweiz
- Kapelle unterhalb der Burg Landshut
- Historische Mühle im Ausgang des Tiefenbachtals
- Altstadt-Häuser im Sonnenschein
- Altstadt-Häuser im Sonnenschein
- Der Alte Bahnhof von Bernkastel-Kues
- Protzige neogotische Winzer-Villa
- Blick von der Moselbrücke auf die Altstadt
- Blick zurück beim Wiederaufstieg aufs Kueseler-Plateau




























































