
An diesem Morgen komplett verwaist: der Strandbereich
Vor drei Jahren war ich zum ersten Mal am schönen Blausteinsee bei Eschweiler. Damals war dort richtig viel los und es reichte nur für eine kleine Stippvisite. Heute habe ich etwas mehr Zeit mitgebracht.
Der See mit seinem rund 5 Kilometer langen Uferweg ist im Prinzip ein großes Loch innerhalb der durch Aufschüttungen aus dem nahe liegenden Tagebau Inden entstandenen Hochfläche. Mehrere Dörfer, von denen heute nur noch Gedenksteine zeugen, mussten dafür in den 1970er Jahren weichen.
Lange dauerte es, bis dieses Loch komplett mit Wasser gefüllt war. Heute kann man dort wunderbar schwimmen, segeln, paddeln, surfen und tauchen. Der Nordostrand des Sees ist als Naturschutzgebiet gesperrt, doch am Südwestrand befindet sich ein Wassersportzentrum mit Seebrücke, Gastronomie, Badestrand, Segelhafen und Parkplätzen. Ich glaube, auf dem schönen See müssen Heike und ich auch mal ein wenig paddeln …
- Wanderkarte unserer Tour
- Infotafel am Parkplatz
- Zufahrt zum See
- Blick zur Seebrücke
- Panoramabild vom Freizeitbereich
- Doxi hat sich nach dem Baden schön im Sand gewälzt
- Holzfigur auf dem Kinderspielplatz
- Nilgänse auf dem See
- Der historische Wanderweg führt an den ausgesiedelten Dörfern auf der Hochfläche vorbei
- Das Erbericher Kreuz am Orstrand von Fronhoven
- Die Hagebutten sind reif
- Einer von mehreren Gedenksteinen für die verschwundenen Dörfer
- Blick über die rekultivierte Hochfläche mit Feldern und Windkraftanlagen
- Überblick über den See
- Panoramabild von der Seepromenade





































