
Blick vom Tiergartenberg
Von Schöllkrippen sind wir noch etwas tiefer auf engen und kurvigen Straßen in das Herz des Spessarts vorgedrungen. Tatsächlich gehört unser Zielort Rothenbuch zu den ältesten und bedeutendsten Orten des Innerspessarts. Bereits 1318 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt.
Vom Wohnmobil-Stellplatz am Ortsrand bei den Sportanlagen steigen wir zunächst zum Tiergartenberg auf und genießen von dort den Blick auf die Wälder und Wiesen rund um Rothenbuch.
Dann geht es stetig bergauf durch den Wald, bis wir die Bundesstraße 26 am „Sieben Weg“ kreuzen. Auf einem dieser sieben Wege laufen wir anschließend hinab zum verwunschenen Kaltengrundsee mitten im Wald.
Dahinter öffnet sich vor uns das Lohrbachtal, in dem fleißige Biber den Lohrbach an verschiedenen Stellen aufstauen. Wir folgen dem Talweg durch die Auenlandschaft und erreichen kurz vor dem Ort Neuhütten einen schönen Freizeitsee.
Nach der Ortsdurchquerung von Neuhütten laufen wir parallel zum Schwarzhüttengrund stetig geradeaus und immer weiter steil aufwärts, bis wir am Niklaskreuz erneut die B26 kreuzen. Durch einen lauschigen Hohlweg leitet uns der Spessartweg weiter nach Rothenbuch, wo wir nach fünf Stunden wieder eintreffen.
Durch die vielen Höhenmeter und die starke Sonneneinstrahlung war die Tour ordentlich anstrengend, aber auch sehr schön. Spessart „at its best“, sozusagen.
- Wanderkarte unserer Tour
- Kirche von Rothenbuch
- Blick über das Tal von Rothenbuch
- Am lauschigen Kaltengrundsee
- Jeder schwarze Punkt eine Kaulquappe
- Hier waren die Biber am Werk
- Jetzt blüht auch der Ginster
- Auenlandschaft im Lohrbachtal
- Infotafel im Talgrund
- Doxi am bzw. im Freizeitsee kurz vor Neuhütten
- Die Wasserlilien blühen so schön
- Malerisch der Abfluss vom Freizeitsee
- Häuserensemble in Neuhütten
- Weg durch den Schwarzengrund hinter Neuhütten
- Kurz vor dem Wiedererreichen von Rothenbuch















