
Luftbild von Haus Welbergen (Foto Dietmar Rabich | http://commons.wikimedia.org | Lizenz CC BY-SA 4.0)
Im Anschluss an unseren Besuch in Steinfurt fahren wir in das nur wenige Kilometer entfernte Ochtrup zur Wasserburg Haus Welbergen weiter.
Die hübsche, kompakte Anlage befindet sich im Besitz einer Stiftung und wird hauptsächlich für Tagungen verschiedener kultureller Institutionen genutzt. Der Innenhof der Wasserburg und die Rundwege sind ganzjährig frei zugänglich.
Die Burg wurde im Laufe der Jahrhunderte immer wieder erweitert und verändert. Das heutige Herrenhaus ist ein siebenachsiges, rechteckiges Backsteingebäude mit Dreistaffelgiebeln. Es ist regelmäßig durch Fenster und Gesimse aus Werkstein gegliedert.
Der Zugang zur Vorburg erfolgt über die ehemalige Zugbrücke. Das Portal ist mit 1731 bezeichnet. Die angrenzenden Wirtschafts- und Remisengebäude sind aus Backstein gemauert und sparsam mit Werkstein gegliedert. Der Garten wurde 1965 angelegt.
Nordöstlich vorgelagert steht eine Wassermühle mit Remise. Hinter der Mühle befand sich der ehemalige umgräfte Barockgarten, der heute nur noch in Teilen erhalten ist. Sehr ruhig und beschaulich wirkt alles hier. Würde mir nicht gerade ein hässlicher starker Ostwind um die Ohren brausen, würde ich mit Doxi hier gerne ein wenig Rast machen. Doch dafür ist es heute leider zu kalt.
- Wassermühle vor der Burg
- Das Wasserrad dreht sich noch
- Nepomukskulptur am Gauxbach, gegenüber der Hauptzufahrt
- Blick von Norden auf die Anlage
- Blick von Süden auf die Anlage Foto Günter Seggebäing, Coesfeld | http://commons.wikimedia.org | Lizenz CC BY-SA 3.0)
- Blick von der Zugbrücke auf die Gebäude vor der Burg
- Der schöne Garten im Innern der Anlage
- Vorburg im Innern der Anlage
- Das Haupthaus









