
Blick hinunter ins Rurtal nach Kreuzau mit der großen Papierfabrik „Niederauer Mühle“
Heute bin ich mit Doxi den knapp 20 Kilometer langen „Panoramaweg West“ von Kreuzau bis zum Stausee Obermaubach gelaufen. Und wir hatten richtig Glück mit dem Wetter, denn am Fuße der Nordeifel war es sonnig, während das Rheinland unter einer dicken grauen Nebeldecke lag.
Mit weiten Blicken auf die Höhenzüge der Eifel geht es anschließend über Bergheim und Bogheim zum Rurstause bei Obermaubach. Wir überqueren die Staumauer und steigen im Wald hinauf zum schönen Aussichtspunkt „Engelsblick“.
Nach dem Abstieg zurück ins Tal erreichen wir bei Üdingen wieder die Rur. Dort verlassen wir den Panoramaweg und laufen immer an der Rur entlang zurück nach Kreuzau, wo wir nach viereinhalb Stunden wieder eintreffen.
In der Sonne war dies eine wunderbare Tour, im Schatten – vor allem im Wald – war es doch schon ganz schön frisch. Aber das gehört im Spätherbst natürlich dazu.
- Die Rur an unserem Startpunkt in Kreuzau
- Unternehmervilla der Familie Hoesch
- Eichen auf dem Reichenberg
- Blick hinunter nach Winden, einem Vorort von Kreuzau
- Herrlich, wie die Sonne die Bäume flutet
- Im Hintergrund sieht man die dicke Nebelwand, die über dem Rheinland liegt
- Wir folgen dem Panoramaweg West mit der Nummer 72
- Was für eine prächtige Baumkrone
- Leuchtend rote Heerbstbeeren vor der alten Mühle Obermaubach
- Wandertafel an am Stausee Obermaubach
- Blick von der Staumauer auf den Rur-Stausee Obermaubach
- Infotafel am Stausee
- Abfluss der Rur vom Stausee Obermaubach, links die Fischtreppe
- Blick vom Aussichtspunkt „Engelsblick“ hinunter zum Stausee Obermaubach
- Rurwehr bei Winden
- Wasserspiegelung in der Rur
- Die große Papierfabrik Niederauer Mühle an der Rur
- Pfarrkirche St. Heribert in Kreuzau
- Zufahrt zur Burg Kreuzau neben der Kirche



















