
Narzissen im Stadtpark von Grevenbroich
Auf einer 17 km langen Wanderung bin ich heute durch die grünen Flächen im Südwesten von Grevenbroich gelaufen.
Die Höhe ist längst wieder begrünt. Es gibt dort zahlreiche Feldflächen, kleine bewaldete Abschnitte und einen Segelflughafen. Mehrere Gedenksteine zeugen davon, dass hier einstmals kleine Ortschaften standen, die bei der Aufschüttung der Höhe weichen mussten.
Am Ostrand der Höhe überquere ich die Autobahn A540 und laufe am Rande der Ortsteile Neuelfgen und Laach zum Tiergehege im Bend. Dort treffe ich auf die Erft, der ich ein Stück flussaufwärts folge.
Durch den Stadtwald geht es anschließend zurück zu meinem Startpunkt am Rande von Gustorf. Danach besuche ich noch den Stadtpark im Herzen von Grevenbroich, wo auf einer großen Streuobstwiese an der Erft gerade tausend von Osterglocken blühen. Ganz bezaubernd sieht das aus.
- Wanderkarte unserer Tour
- Die mächtige Gustorfer Pfarrkirche Maria Himmelfahrt, auch als „Dom an der Erft“ bekannt
- Kniefall auf der Gustorfer Höhe als Gedenken an die aufgegegbenen Ortschaften Reisdorf und St. Leonhard
- Am Rande des Tagebaus Garzweiler I Nord wird weiter rekultiviert
- Hier stand früher die Pfarrkiche St. Georg inmitten der Ortschaft Elfgen
- Blick zum Tagebau Garzweiler I Nord
- Waldfläche auf der Gustorfer Höhe
- Prächtige blühende Magnolie in Laach
- Wasserfläche am Rande des Stadtwalds
- Dammwild im Freigehege im Bend
- Diese Ziegen müssen nicht hungern
- Die Erft am Rande des Freigeheges im Bend
- Blühender Kirchbaum an der Erft
- Gestutzte Weiden an der Erft
- Narzissenwiese im Stadtpark















