
Blick von unserem Stellplatz an der Weser hinüber nach Rinteln
Rinteln an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen bietet einen kostenlosen Stellplatz an der Weser gegenüber der Altstadt und lockt damit viele Wohnmobilisten an. Die Stadt gehört zum Naturpark Weserbergland Schaumburg-Hameln und liegt landschaftlich reizvoll im sogenannten „Rintelner Becken“.
Eigentlich wollten wir nur einen halben Samstag dort bleiben, doch am Mittag kam ein Sommersturm auf, der erst in der Nacht zum Sonntag abflauen sollte. Den Sturm haben wir gemütlich im Wohnmobil ausgesessen.
Am nächsten Morgen sind wir dann in aller Frühe im Osten der Stadt am Fuße des Kamms des Wesergebirges zur einer schönen Wanderung aufgebrochen. Von dort hatten wir einen herrlichen Blick auf die Stadt und das Wesertal.
In Folge des Sturms lagen im Wald und auf den Wanderwegen viele abgebrochene Äste. Entwurzelte oder abgebrochene Bäume sind uns jedoch nicht begegnet. So schlimm war das Sturmtief „Zeljko“ dann wohl doch nicht, obwohl es sich im Wohnmobil zeitweise durchaus so angefühlt hat.
- Wir schauen uns Rinteln an
- Blick von der Weserbrücke Richtung Altem Hafen
- Die Weser bei Rinteln
- Fachwerkhäuser in der Altstadt
- Blick auf den Marktplatz mit der St.-Nikolai-Kirche
- Nach dem Sturm: Viele abgebrochene Äste im Wald
- Reste der alten Frankenburg auf dem Kamm des Wesergebirges
- Blick ins Wesertal
- Blick Richtung Rinteln
- Klippenturm auf dem Luhdener Berg bei Rinteln
- Der Klippenturm aus der Nähe













