
Der Drei-Insel-Teich im Naturschutzgebiet Ohligser Heide
Nach dreieinhalb Jahren bin ich wieder in der Ohligser Heide, einem der letzten Reste der Bergischen Heideterrasse zwischen dem Rhein im Westen und den ersten Höhenzügen des Bergischen Landes im Osten.
Heute sind davon nur noch bescheidene Reste übrig geblieben. Der größte ist die Wahner Heide, in der der Köln-Bonner Flughafen liegt.
Diesmal bin ich hier, um Heike dieses hübsche kleine Naturschutzgebiet zwischen Hilden und Solingen zu zeigen. Doxi hat sich am Wochenende das Bein vertreten und konnte deshalb nicht mitkommen.
Heute ist meteorologischer Frühlingsanfang. Auch wenn die Natur noch nicht spürbar auf Frühling umgeschaltet hat, das Wetter stimmt schon einmal. Die Sonne lacht uns von einem strahlend blauem Himmel entgegen und wir sind ohne Jacke unterwegs. Schön ist das.
- Wanderkarte unserer Tour
- Infotafel am Eingang zum Naturschutzgebiet
- Heidefläche im NSG
- Der größte Teil des NSG ist mittlerweile bewaldet, vorwiegend mit Kiefern und Birken
- Moorsee am Heidebad
- Der Viehbach: Einer von zahlreichen flachen Bächen in diesem Gebiet
- Prächtes Herrenhaus: Der Waldhof Hackhausen
- Hübsche Fachwerkhäuser in der Krüdersheide
- Die Schlesische Schenke im ehrwürdigen Engelsberger Hof
- Winterlich unbelaubte Allee in der Kürdersheie
- Sehenswerte Street-Art unter der Aubahnbrücke der A3, die die Ohligser Heide durchkreuzt














