
Blick vom Rheinufer in Rees hinüber zur großen Rheinbrücke
Gestern war ich im Ruhrgebiet unterwegs, heute ist mein Ziel der nördliche Niederrhein kurz vor der Grenze zu den Niederlanden. Mit Doxi laufe ich eine 21 km lange Wanderung von Rees in nördlicher Richtung nach Grietherbusch und zurück.
Auf der gegenüber liegenden Rheinseite fällt der Blick auf die vielleicht größte Investitionsruine in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland: Das 1985 fertig gestellte, aber niemals in Betrieb gegangene Kernkraftwerk Kalkar. Heute befindet sich auf dem Gelände und in den ehemaligen Kraftwerksgebäuden ein Freizeitpark, das „Wunderland Kalkar“.
Die Tour ist ohne große Höhepunkte, doch dafür genieße ich fast fünf Stunden volle Sonne. Am frühen Morgen sind wir noch alleine unterwegs, doch ab Mittag sind die Wege voll mit Radfahrern. Auch an der beliebten Uferpromenade von Rees ist richtig viel los. Kein Wunder, bei diesem tollen Wetter.
- Wanderkarte unserer Tour
- Am frühen Morgen: Blick von der Rheinbrücke Rees-Kalkar auf Rees
- Blick von der Rheinbrücke in nördlicher Richtung stromabwärts
- Blick in den Biener Altrhein
- Große Schwärme von Nilgänsen setzen sich in Bewegung
- Die Wiesen im Hintergrund sind bevölkert von Nilgänsen
- Noch sind die Kühe im Stall, bald geht es wieder hinaus auf die Wiesen
- Blick über die Reeserward in Richtung Dornick, einem Vorort von Emmerich
- Landhaus Drei Raaben in der Reeserward
- Blick über den Mahensee hinüber zum ehemaligen Kernkraftwerk Kalkar
- Wasserchloss Hueth zwischen Bienen und Millingen
- Für diese Schafe ist Doxi die Attraktion des Tages
- Die Reeser-Stadtkirche St. Mariä Himmelfahrt
- Skulpturenpark in Rees
- Skulptur an der Rheinpromenade von Rees
- Panoramabild vom Biener Altrhein, dem „Millinger und Hurler Meer“
- Panoramabild vom Wasserschloss Hueth

















