
Blick in die Niepkuhlen
Krefeld, 1. Mai 2020
Der Tanz in den Mai musste in diesem Jahr leider ausfallen – wegen der Corona-Krise. Dadurch sind wir am Morgen danach richtig fit. Und so machen wir uns am Vormittag auf zu einer Wanderung vom Krefelder Stadtwald zum Hülser Berg und in die Niepkuhlen.
Die 18 km lange Tour bin ich im November 2018 schon einmal gelaufen. Doch diesmal ist Frühling, und so sieht die Natur ganz anders aus und mit ihr die Landschaft, die ich gemeinsam mit Heike und Doxi durchstreife.
Das Wetter ist ein wenig durchwachsen – Sonne und Wolken. Doch dafür ist die Natur unheimlich grün, weil Bäume, Sträucher und Gräser ganz frisch ausgetrieben haben. Wunderbar ist das anzuschauen.
[osm_map_v3 map_center="51.999,10.317" zoom="4" width="100%" post_markers="all" height="200" map_border="thin solid grey" mwz="true"]
[osm_map_v3 map_center="51.3828,6.5590" zoom="9" width="100%" post_markers="all" height="200" map_border="thin solid grey" mwz="true" control="fullscreen"]
- Karte der Niepkuhlen, eine verlandete Altstromrinne des Rheins, die sich als sumpfige Niederung von Krefeld Vluyn zieht
- Blick in die Niepkuhlen von der Niepkuhlenbrücke
- verlandete Niepkuhlenfläche nach der langen Trockenheit im April
- Wunderbar blühende Kastanienbäume am Hökendyk
- So schön die Kastanienblüte
- Wald- und Feldlandschaft am Steeger Dyk
- Heike und Doxi am Steeger Dyk
- Der Funkmast und Aussichtsturm auf der Spitze ddes Hülser Bergs – in Corona-Zeiten leider geschlossen
- Blick zurück zum Hülser Berg
- Kopfweiden zwischen dem Hülser Berg und den Niepkuhlen
- Kopfweiden zwischen dem Hülser Berg und den Niepkuhlen
- Hübsche Allee am Landhaus Maria Schutz
- Blüte der fleischroten Rosskastanie in den Niepkuhlen
- Großer See im Krefelder Stadtwald
- Blick hinüber zum Deuß-Tempel















