
Die Basilika Sankt-Salvator im Herzen von Prüm
Auf dem letzten Abschnitt meiner Wanderung rund um Prüm verlasse ich am Ausgang des Tettenbuschs die Höhen oberhalb des Prümtals und steige zum Wahrzeichen von Prüm, der Sankt-Salvator-Basilika, hinab.
Das Kloster existierte an dieser Stelle bereits seit dem achten Jahrhundert n. Chr. Es wurde 1222 Mittelpunkt eines selbständigen Fürstentums, das 1576 vom Kurfürsten von Trier annektiert wurde. .
Beim Abbau des Hochaltars der Klosterkirche entdeckte man im Jahr 1860 die Gebeine Kaiser Lothars (795 – 855 n. Chr) aus dem Geschlecht der Karolinger, sowie die Reliquien der Märtyrer Primus und Felicianus, die im Rom des vierten Jahrhunderts n. Chr. hingerichtet wurden.
Beim Rückweg zu meinem Startpunkt am Rande von Niederprüm stoße ich auf ein weiteres ehemaliges Kloster: König Pippin schenkte 762 dem Kloster Prüm das Hofgut Niederprüm. Dort entstand ab 1190 das Kloster der Benediktinerinnen. Das Klostergebäude wurde 1670 neu gebaut und beherbergt heute ein Progymnasium der Vinzentiner.
- Haupteingang der Basilika
- Seitenansicht auf den Chor der Basilika
- Die ehemalige Fürstabtei neben der Basilika
- Wappen der Fürstabtei über dem Portal
- Figur des Kaisers Lothar
- Geschichte der Abtei Prüm
- Bildnis des Abts Regino von Prüm (840-915 n.Chr.)
- Tiergarten-Stele am Johannismarkt
- Historisches Gebäude am Johannismarkt
- Markantes Profil: Seitenblick auf das Rathaus von Prüm
- Klosterkieche in Niederprüm
- Zugang zum ehemaligen Kloster
- Die ehemaligen Klostergebäude beherbergen heute ein Progymnasium der Vinzentiner.
- Panoramabild vom Innenhof des ehemaligen Klosters in Niederprüm














