
Marienstatue, ehemalige Burg und Pfarrkirche von Unkel an der Uferpromenade
Wir sind für ein Wochenende mit dem Wohnmobil nach Unkel gefahren. Die Stadt am Mittelrhein 20 Kilometer südöstlich von Bonn ist für ihren Rotwein und als Wohnort namhafter Persönlichkeiten bekannt. Hier lebe u. a. Willy Brandt, Stefan Andres und Annette von Droste-Hülshoff.
Da der Rhein bei Unkel einen großen Bogen macht, wurde zunächst das ganze Gebiet rechts und links des Rheinbogens „uncus“ genannt.
An der Rheinpromenade von Unkel legen heute mehrmals täglich die Ausflugsschiffe der „Köln-Düsseldorfer“ an und bringen Gäste in die Stadt.
Wir sind vor allem zum Wandern nach Unkel gekommen und haben uns für das Wochenende mehrere Touren vorgenommen. Diese starten praktischerweise direkt am Großparklatz am Rande der Altstadt, der auch einige kostenlose Stellplätze für Wohnmobile bereithält.
Als Erstes aber schauen wir uns das hübsche Städtchen an, das erkennbar schon bessere Zeiten erlebt hat, aber immer noch durchaus zu gefallen weiß.
- Die „Nemo“ der KD-Schiffiahrtsgesellschaft auf dem Rückweg von Koblenz nach Bonn legt an
- Der ehemalige Gefängnisturm an der Uferpromenade, Teil der früheren Stadtmauer
- Hochwassermarken des Rheins am Gefängnisturm
- Wohnhäuaser gegenüber der Kirche
- Der Unkeler Hof am Martkplatz in der Stadtmitte
- Prächtige Bauten aus der Gründerzeit säumen die Uferpromenade
- Marienfigur an einem historischen Fachwerkhaus
- Blick vom Friedhof an der Kirche auf den Rhein. Im Hintergrund der Petersberg bei Königswinter.
- Prächiges Grabkreuz auf dem Friedhof
- Das ehemalige Kurhaus
- Hübsche Haustür in der Altstadt
- Weinberge östlich von Unkel der Flanke des Rheintals












