
Naturbelassenes Rurwehr. Blick stromabwärts
Mehrere Male schon war ich in den letzten Jahren an der Rur (ohne H) unterwegs, die von der Eifel kommt und bei Roermond in die Maas mündet. Aber diesen Abschnitt zwischen Jülich und Düren kenne ich noch nicht.
Unmittelbar am Fluss laufen wir auf dem Rurradweg in südlicher Richtung der Sonne entgegen zunächst durch das Naturschutzgebiet Pierer Wald.
Kurz dahinter müssen wir bei Köttenich den Rurradweg verlassen und auf die andere Flussseite wechseln – dort wird gerade eine Brücke erneuert.
Auf schmalen Pfaden geht es weiter in Richtung Düren. Wir passieren mehrere Wehre und romantische Abschnitte der Rur mit kleinen Kiesbänken und Inseln im Fluss.
Bald unterqueren wir die Autobahn A4 und drehen kurz dahinter um. Nun geht es komplett auf schmalen Pfaden entlang der Rur und durch frisch gemähte Wiesenflächen zurück zu unserem Startpunkt, den wir nach rund zweieinhalb Stunden und zehn Wanderkilometern wieder erreichen.
Keine 500 Meter weiter westlich stehen wir kurz darauf am Rand des großen Tagesbaus Inden. Über den Tagebau hinweg blicken wir in westlicher Richtung zur großen Skulptur Indemann. Rechts daneben steigen die Wolken des Kraftwerks Weisweiler in den Himmel. Dort wird die Kohle aus dem Tagebau verstromt. Ein imposanter Anblick.
- Wanderkarte unserer Tour
- Wir laufen zum Rurradweg hinunter
- Doxi testet erst einmal die Wasserqualität der Rur
- Prächtig leuchtet der Wald
- Malerisch plätschert die Rur im Sonnenschein dahin
- Rurwehr bei Köttenich
- Kleiner Seitenarm der Rur
- Es ist Pilzzeit
- Naturbelassenes Rurwehr, Blick stromaufwärts
- Insel in der Rur
- Wiesenflächen zwischen der Rur und dem Tagebau Inden
- Auf den frisch gemähten Wiesen lauern mehrere Reiher auf Beute
- Blick zum Nordrand des Tagebaus Inden
- Panoramablick in den Tagebau Inden














