
Niederrhein-Landschaft am Landwehrbach mit Kopfweiden
Wir beenden das Pfingstwochenende mit einer kleinen aber feinen Wanderung zwischen Rhein und Niers. Kurz vor der niederländischen Grenze bei Venlo, zwischen Aldekerk und Wachtendonk, laufen wir 9 km durch den Aldekerker Bruch – einen dicken Regenschauer inklusive.
Dabei laufen wir durch eine typisch-niederrheinische Landschaft mit vielen landwirtschaftlich genutzten Flächen, die von kleinen Waldabschnitten unterbrochen werden. Auf den Feldern wächst gerade Korn, Mais und Kartoffeln, die eifrig blühen.
Unterwegs treffen wir eine Frau mit zwei Hovawart-Damen und stellen wieder einmal fest, wie ähnlich sich viele Hovawarte sehen. Doxi und eines der beiden Mädchen sind kaum zu unterscheiden.
Als wir kurz danach das Paulsenkreuz erreichen, fängt es richtig heftig an zu regnen. Wir suchen zunächst Schutz im Wald, aber als Blitz und Donner näher rücken, ziehen wir die lauwarme Dusche auf dem Feldweg abseits der Bäume vor.
Reichlich durchnässt erreichen wir nach etwas mehr als zweieinhalb Stunden wieder unseren Startpunkt am Eyller See. Gut, dass wir Wechselwäsche dabei haben, denn wir sind wirklich pitschnass. Das passiert mir auch selten, dass ich weder Regenschirm noch Regenjacke eingeplant habe, doch mit diesem kleinen spontanen Unwetter hatte ich heute nicht gerechnet.
- Wanderkarte unserer Tour
- Gastronomie am Eyller See
- Noch verwaist: Der Badestrand am Eyller See
- Wunderbare Blüte
- Feldflächen am Buixdyck
- Gülden leuchtet das Korn im Wind
- Das Paulsenkreuz im Wald
- Wir sind alle schön nass geworden
- Wir sind alle schön nass geworden
- Hinter uns die Regenfront










