
An der Rur
Heute war ich mit Doxi bei Monschau im noch verschneiten Grenzgebiet zwischen Deutschland und Belgien auf dem „Jahrhundertweg“ unterwegs.
Den Weg, der durchgehend mit der Ziffer „100“ ausgeschildert ist, hat der Eifelverein Monschau allen Wanderfreunden zu seinem 100. Geburtstag geschenkt.
Von dort geht es zunächst am ehemaligen Kloster Reichenstein vorbei bergab bis zur Fußgängerbrücke über den Hermesbach zur Rur.
Wir folgen der Rur auf holprigem und zurzeit sehr matschigem Pfad bis zu einer Schutzhütte und steigen dann steil bergauf zur Ehrensteinsley, einem Felsen mit schöner Fernsicht ins Rurtal.
Von dort folgen wir dem Waldweg und steigen anschließend nach Monschau herab. Dort geht es von der Rur wieder bergauf am Gymnasium vorbei bis zum Kapellchen Grindel und dann weiter nach Höfen und bis zur Engelsley, einer Aussichtsplattform auf einem Felsvorsprung.
Weiter geht es parallel zum Perlenbach bis zum Stausee, dann über den Damm auf die andere Seite der Bundesstraße wieder in den Wald hinein und über Wald und Wiesenwege zurück bis zur Norbertuskapelle an der Rur und unserem Ausgangspunkt.
Eine mit 18 Kilometern und 500 Höhenmetern durchaus anspruchsvolle Tour, die viel schöne Natur und Aussichten auf die Rur bietet. Ein echter Premiumweg.
- Wanderkarte unserer Tour
- Gedenkstein zum Jahrhundertweg
- Erst Mal einen Schluck aus der Rur nehmen
- Malerische Rur
- Gipfelkreuz an der Ehrensteinsley
- Haus in Monschau
- Kapellchen Grindel oberhalb von Monschau
- Blick hinunter nach Monschau
- Perlenbachstausee
- Robuste Rinder auf der Winterweide
- Abstieg durch den Wald zur Rur
- Hubertuskapelle nahe unseres Start- und Endpunkts
- Haus eines Schweden-Liebhabers bei Kontzen













