
Hier wohne ich!
Morgenstund hat Gold im Mund. Bevor es zu heiß wird, breche ich mit Doxi um 6:30 zu einer Heimatrunde zwischen dem Nikolauskloster und Schloss Dyck auf.
In Damm sitzt ein fetter Truthahn auf dem Tor zu seinem Gehege und guckt ganz zutraulich. Auch als Doxi sich nähert, lässt er sich nicht irritieren, während im Hintergrund seine Henne das Geschehen aus sicherer Distanz beobachtet.
Hinter Aldenhoven verlassen wir den Jüchener Bach und steuern auf die Obstplantagen hinter Schloss Dyck zu. Dort werden gerade die reifen Pflaumen geerntet. Wir dürfen auch einmal probieren – köstlich!
Durch die Obstplantage geht es zum hübschen kleinen Ort Wallrath und weiter zur großen Eichen- und Kastanienallee, die früher die Verlängerung der Sichtachse von Schloss Dyck bildete. Nach etwas mehr als zwei Stunden erreichen wir schließlich wieder unseren Startpunkt.
- Wanderkarte unserer Tour
- Wir starten am Nikolauskloster
- Das Nikolauskloster
- Morgengebet in der Klosterkapelle
- Lourdes-Grotte
- Blüte im Klostergarten
- Das Korn ist reif
- Lange Schatten am frühen Morgen
- Pfad bei Aldenhoven
- Noch steht die Sonne tief
- Das Leben lässt sich nicht totkriegen
- Wildrosen am Jüchener Bach
- Du süßer Truthahn, du
- Kniefall auf dem Weg zum Schloss Dyck
- Jetzt ist Pflaumenzeit
- Obsterne hinter Schloss Dyck
- Neugierige Pferde mit Fliegenschutz
- Am Ortsrand von Wallrath
- Eichenallee bei Schloss Dyck
- Blick in die Landschaft zwischen Liedberg und Wallrath




















