
Die Buhnentrenner sind bereits überflutet. 1,5 Meter mehr als sonst sind es mindestens.
Jetzt ist es unübersehbar: Das Rheinhochwasser ist da. Hat aber auch viel geregnet in letzter Zeit und ein Ende der nassen Periode ist derzeit nicht in Sicht.
Vielerorts reicht das Wasser schon bis an die erste Baumreihe heran, sodass man nur noch an wenigen Stellen direkt bis an den Fluss herankommt.
Wir laufen bei trockenem Wetter los, kommen auf der 9 km langen Runde aber bald schon ordentlich in den Regen. Das scheint in diesen Tagen unvermeidlich.
Und weil es dabei auch noch ordentlich stürmt, nützen auch Regenjacke und Schirm wenig: Ich werde trotzdem ordentlich nass.
Den verbliebenen Schafen und Kühen auf den rheinnahen Weiden scheint das wenig auszumachen, und Doxi ebenfalls nicht. Da will auch ich mich nicht beschweren 🙂
- Wanderkarte unserer Tour
- Ein kurzer Moment mit Sonne an der Fleher Brücke
- Doxi auf dem Rheindeich
- Blick hinüber auf Düsseldorfer Gebiet
- Sogar der ausgetriebene Spargel herbstelt
- Ist mir so noch nie aufgefallen






